Flugzeuge
Nachfolgend sehen Sie mustergültig instandgesetzte und detailgetreu restaurierte Originalflugzeuge.
Klicken Sie auf das kleine Vorschaubild, um eine vergrößerte Abbildung zu laden
Albatros B II
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Herrn Thomas Krause zur Verfügung gestellt.
"Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem originalgetreuen und flugfähigen Nachbau eines Doppeldeckers Albatros B.II.
zum Original:
Albatros B.II war ein zweisitziger, einmotoriger Doppeldecker, der 1914 seinen Erstflug absolvierte. Entwickelt wurde sie von Albatroswerke GmbH Johannisthal. Die B.II war der Nachfolger der etwas größeren Albatros B.I. Motorisiert war die B.II mit einem Reihenmotor von 100 bis 120 PS der Hersteller Daimler, Argus oder Benz. Das mit wenigen Ausnahmen unbewaffnete Flugzeug wurde zu Beginn des Krieges zur Aufklärung und als Feuerleitstelle zum Einschießen der Artillerie benutzt, aber auch zum Abwerfen von Bomben, bevor es durch bewaffnete, stärkere C-Maschinen an den Fronten abgelöst wurde. Aufgrund seiner guten Flugeigenschaften und seiner Zuverlässigkeit war das Flugzeug bei den Besatzungen sehr beliebt, weshalb dieser Typ von 1914 bis 1918 durchgehend von den Albatros Werken und bis zu weiteren acht Firmen in Lizenz produziert wurde, hauptsächlich als Schulmaschine und teilweise mit Doppelsteuerung..."
(Thomas Krause)
Albatros D III
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Erbauer Herrn Koloman Mayrhofer zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos bei CRAFT-LAB Restaurations-, Modellbau- + Ausstellungsbau GmbH, Gatterederstrasse 20, 1230 Wien.
"Bei den Fotos handelt es sich um einen Nachbau einer Albatros D III (oef) Serie 253. Es ist der österreichische Lizenzbau der deutschen Albatros D III. Dieser Typ wurde in Österreich 1917 und 1918 in Serie für die k.u.k. Luftfahrtruppen gebaut. Diese Maschine ist eine von zweien die ich in den letzten 18 Jahren als Privates Projekt gebaut habe. Das Flugzeug ist mit einem original Austro Daimler 6 Zylinder Motor mit 225 PS ausgerüstet. Dieser Motor wurde maßgeblich von Ferdinand Porsche entwickelt. Zurzeit sind die finalen Arbeiten dran und wenn alles gut läuft werden wir nächsten Sommer in der Luft sein..."
(Koloman Mayrhofer)
Albatros first flight.
Albatros D.V
Die Bilder wurden uns freundlicherweise vom Herrn Peter Schell zur Verfügung gestellt.
Technische Daten Albatros D.V
| Besatzung | 1 |
| Länge | 7,33 m |
| Spannweite | 9,05 m |
| Höhe | 2,70 m |
| Flügelfläche | 20,32 m² |
| Leermasse | 717 kg |
| Startmasse | 915 kg |
| wassergekühlter Reihenmotor | Mercedes D III mit 170 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 180 km/h |
| Dienstgipfelhöhe | 6500 m |
| Reichweite | 380 km |
| Bewaffnung | 2 MG 08/15 |
Bleriot XI 2 Militaire
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Erbauer Herrn Koloman Mayrhofer zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos bei CRAFT-LAB Restaurations-, Modellbau- + Ausstellungsbau GmbH, Gatterederstrasse 20, 1230 Wien
"Bei den Bildern handelt sich um eine Bleriot XI 2 Militaire. Der Nachbau ist nach dem Vorbild eines in Norwegen geflogenen Flugzeuges gestaltet. Im Jahr 1914 ist ein tapferer Norweger Namens Tryggve Gran damit von Schottland nach Norwegen geflogen.
Er hat sich ausgerechnet, dass er es nur mit entsprechendem Rückenwind schaffen kann, da es nicht möglich war mehr Benzin und Öl mitzunehmen. Er hatte recht und ist sicher in Norwegen gelandet. Das Original-Flugzeug ist heute im technischen Museum in Oslo ausgestellt.
Unser Nachbau wird wie das Original mit einem Rotationsmotor angetrieben. Zurzeit warten wir auf die Lieferung dieses Motors. Gebaut haben wir die Maschine für die Warbirds of Norway Association mit ihrem Präsidenten Herrn Oyvind Ellingsen.
Die Maschine wird nach Fertigstellung nach Oslo gebracht und dort soll sie dann regelmäßig fliegen..."
(Koloman Mayrhofer)
Bücker Bü 131
Bücker Bü 131
Austro Daimler 6 Zylinder
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Erbauer Herrn Koloman Mayrhofer zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos bei CRAFT-LAB Restaurations-, Modellbau- + Ausstellungsbau GmbH, Gatterederstrasse 20, 1230 Wien.
„Bei den Bildern handelt es sich um einen ultrararen Flugmotor von 1918; einen Austro Daimler 6 Zylinder der Bauart 23000 mit 225 PS und 16 Litern Hubraum. Lediglich sieben Stück dieses Typs sind weltweit bekannt, dass sie noch existieren von den 900 gebauten Stück. Wir restaurieren diesen Motor zurzeit und er wird wieder ein Flugzeug antreiben. In diesem Fall eine Hansa Brandenburg CI. Austro Daimler war damals ein führendes Unternehmen im Bau von Automobilen und Flugmotoren. Chefkonstrukteur war übrigens ein Herr Ferdinand Porsche, von dem man ja später noch mehr gehört hat. Wie immer bei unseren Projekten hat die Firma Kiroff uns mit entsprechenden Lacken bei dem Unterfangen unterstützt, um nicht nur technischen, sondern auch musealen Ansprüchen gerecht zu werden. In diesem Fall war es der einbrennfähige Schellack für die Zylinder, der exakt dem Original entsprechend hergestellt wurde..."
(Koloman Mayrhofer)
RAF Auster V
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Herrn Matthias Lemmerer zur Verfügung gestellt.
"Das Flugzeug ist eine RAF Auster V, Baujahr April 1944. Dieses Flugzeug war in der 409 Flight Squadron, die in den ersten D Day Tagen bei der Invasion mitflogen! Unsere Auster V ist mit einem Lycoming 290-3-1 ausgerüstet (135 hp) und wird seit 2005 von uns nach Originalplänen genauso aufgebaut, wie sie 1944 ausgeliefert wurde. Das besondere an der Auster war, dass sie fast ihr Eigengewicht als Zuladung tragen konnte und beste Kurzstart und Landeeigenschaften hat...."
(Matthias Lemmerer)
| Besatzung: | Pilot, 1 Passagier |
| Länge: | 7,70 m |
| Spannweite: | 10,97 m |
| Höhe: | 1,98 m |
| Flügelfläche: | 17,19 m² |
| Leergewicht: | 478 kg |
| Startgewicht: | 841 kg |
| Höchstgeschwindigkeit: | 194 km/h |
| Dienstgipfelhöhe: | 4.300 m |
| Reichweite: | 515 km |
DFS 230
DFS 230 des Luftlandegeschwaders 1 (LLG 1), Wertheim
Fieseler Fi 103
Die Fieseler wurde auch V1 genannt, sie war ein Versuchsflugzeug zur Erprobung der Tauglichkeit, der Konstruktion und der Aerodynamik. Die Fieseler wurde auch als doppelsitzige Version gebaut und für Schulungszwecke genutzt. Die meisten Fieseler wurden bei der Luftmunitionsanstalt Neu Tramm gebaut. Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Herrn Alexander Kuncze zur Verfügung gestellt.
| Type: | bemannte Flugbombe |
| Triebwerk: | ein Argus-Pulso-Strahlrohr 109-014 mit 350 kg Schub |
| Leistung: | Höchstgeschwindigkeit 650 km/h, 800 km/h im Sturzflug |
| Abmessung: | Spannweite 5,72 m, Länge 8 m |
| Gewicht: | Flugbereit 2250 kg |
| Reichweite: | 330 km |
Fieseler Fi 156 UL Storch
Sehr geehrter Herr Kiroff,
der Paint Shop war bis oben zu mit Arbeit. Endlich, nach Tagen der Vorbereitung, dem Anschleifen und Abdecken wurde gestern mit dem ersten Anstrich begonnen.
Wir spritzten als erstes die hellblauen Unterseiten. Das Ergebnis war großartig. Absolut fantastisch war die Verarbeitung und Trocknung, befand der Meister. Der Anblick der Farbe ist absolut authentisch und man fühlt sich in die Zeit zurück versetzt in der sie verwendet wurde.
Der Lack und der Härter überlebten nahezu sechs Monate Lagerung unter alles andere als idealen Bedingungen. Zwar von direktem Sonnenlicht geschützt aber doch unter dem Einfluss von Hitze nur durch die Styroporflocken der Verpackung innerhalb des Umkartons. Die Raumtemperatur in meiner Garage muss über den gesamten Florida Sommer hinweg mindestens vier Wochen lang bei 80 Grad gelegen sein.
Die Farbe ließ sich perfekt aufrühren. Der einzige Hinweis auf die harten Lagerbedingungen war, dass die Deckel der Härter schwer zu öffnen waren. Es funktioniert einwandfrei. Ich hatte 10 Liter Hellblau zur für die Unterseiten zur Verfügung. Ich bin glücklich nach fertiger Lackierung noch 2 Liter in Reserve zu haben.
Der Shop verwendet eine Airless Spritzpistole, um den Overspray gering zu halten und eine deckende Oberfläche zu erhalten. Wir begannen mit 6 l. Später kamen weitere 2l dazu um die Anwendung eines zweiten Anstrich abzuschließen.
Die lackierten Unterseiten wurden nun abgedeckt und abgeklebt zur Vorbereitung auf die Sandfarbe Lackierung. Sobald die obere Oberfläche lackiert war, wurde noch am folgenden Tag begonnen den RLM02 Mäander mit einer herkömmlichen HVLP Spritzpistole zu lackieren, um die feine genebelte Linie zu erreichen. Der Plan war am Montag mit den Grundfarben fertig zu sein um am Dienstag mit der mühevolle Mäandertarnung fertig zu werden.
Nach einem letzten Mal abkleben wurden die Schablonen aufgebracht um die SF + RL Markierung zu lackieren. Ich bin zuversichtlich, das „Gemälde“ bis spätestens zum Ende der kommenden Woche zu beenden.
“The Paint IS outstanding - AN excellent product!”. Alles ist getan. Heute ist Roll Out und ich werde sie fliegen!
Danke für all Hilfe und Unterstützung!
Specifications:
| Wing Span: | 34.7 ft. |
| Area: | 172 sq. ft. |
| Length: | 24 ft. 5 in. |
| Height: | 9 ft. 9 in. |
| Cockpit Width: | 28 in. |
| Number of Seats: | 2 |
| Doors: | 1 |
| Baggage Volume: | 3 cu ft. |
| Baggage Capacity: | 25 lbs. |
| Fuel Capacity: | 30 US gallons |
Power Plant:
| Engine: | Rotax 912 ULS |
| Output: | 100 HP |
| Oil Capacity: | 3.0 qtrs. |
| Coolant Capacity: | 4.4 qtrs. |
| Propeller Type: | Wood / Composite |
| Gear Reduction: | 1: 2.273 |
Weights and Loadings:
| Gross Weight: | 1320 lbs. |
Fieseler Fi 156 C-7 Storch - Instrumentenbrett
Fieseler Fi 156 C-7 Brett, lackiert mit Flieglack in 66 und 02, Harald Melchner
Focke Wulf Fw 200 - Condor Motor
Bilder des Condor-Motors, der letzten Focke Wulf Fw 200, sie wird momentan wieder statisch, vom Condor Team Bremen, aufgebaut.
Deutsche Technik Museum Berlin (DTMB)
Condor-Projektleiter: Günter Büker
Fokker Dr1 Video
Messerschmitt Bf 110
Messerschmitt Bf 110 des Technikmuseums Berlin beim Rollout (links Jürgen Kiroff im hellen Jackett)
Messerschmitt Me Bf 109 G Luftschraubenhaube
Messerschmitt Me Bf 109 G Luftschraubenhaube (Sengfelder G.) Vorbereitung zur Lackierung mit Flieglack 7145.
Messerschmitt Me BF 109 G Führerraum
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Herrn Thomas Krause zur Verfügung gestellt.
"Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem originalgetreuen und flugfähigen Nachbau eines Doppeldeckers Albatros B.II.
zum Original:
Albatros B.II war ein zweisitziger, einmotoriger Doppeldecker, der 1914 seinen Erstflug absolvierte. Entwickelt wurde sie von Albatroswerke GmbH Johannisthal. Die B.II war der Nachfolger der etwas größeren Albatros B.I. Motorisiert war die B.II mit einem Reihenmotor von 100 bis 120 PS der Hersteller Daimler, Argus oder Benz. Das mit wenigen Ausnahmen unbewaffnete Flugzeug wurde zu Beginn des Krieges zur Aufklärung und als Feuerleitstelle zum Einschießen der Artillerie benutzt, aber auch zum Abwerfen von Bomben, bevor es durch bewaffnete, stärkere C-Maschinen an den Fronten abgelöst wurde. Aufgrund seiner guten Flugeigenschaften und seiner Zuverlässigkeit war das Flugzeug bei den Besatzungen sehr beliebt, weshalb dieser Typ von 1914 bis 1918 durchgehend von den Albatros Werken und bis zu weiteren acht Firmen in Lizenz produziert wurde, hauptsächlich als Schulmaschine und teilweise mit Doppelsteuerung..."
(Thomas Krause)
Messerschmitt Me BF 109 G6
Projekt Messerschmitt Me Bf 109 G6 (Lemmerer M.) während der Restauration und Lackierung. RLM 74 / 75 / 02 - Lack 7122.
Otto - Doppeldecker Typ 1913
Der Nachbau eines Otto-Doppeldeckers aus dem Jahre 1913 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Werftvereins (Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim e.V.) und des Deutschen Museums. Ziel des Vorhabens ist ein flugfähiger Nachbau jenes Flugzeugtyps, mit dem die Königlich Bayerischen Fliegertruppen in Oberschleißheim in ihren Anfangsjahren ausgerüstet waren.
Hersteller der Flugzeuge waren damals die Flugmaschinenwerke Gustav Otto in München. Die Maschinen waren Weiterentwicklungen der erfolgreichen französischen Farman-Typen. Ein charakteristisches Merkmal der 1913er, Militärdoppeldecker der Ottowerke war die weitgehende Verwendung von Stahlrohr als Baumaterial für Holme, Stiele und Längsgurte. Lediglich die Flügelrippen waren nach wie vor aus Holz gebaut. Die Flugzeuge wurden in unterschiedlichen Varianten mit Spannweiten zwischen 12,5m und 14,5m gebaut. Angetrieben wurden sie vorwiegend von wassergekühlten 100PS Argus-Vierzylinder- oder 115PS Mercedes Sechszylindermotoren.
Der Nachbau geschieht in der Flugzeugwerkstatt des Deutschen Museums unter Mitarbeit von Mitgliedern des Werftvereins und mit der Unterstützung von Sponsoren. Die Arbeiten sind so weit fortgeschritten, dass nun (August 2011) das Bespannen der Tragflächen und Leitwerke in Angriff genommen werden kann. Zum 100-jährigen Jubiläum des Flugplatzes Schleißheim 2012 soll das Flugzeug fertiggestellt sein, so dass im Laufe des Jubiläumsjahres mit der Flugerprobung begonnen werden kann.
Technische Daten des Nachbaus:
| Spannweite: | 12,50 m |
| Länge: | 10,55 m |
| Flügelfläche: | 37,50 m² |
| maximale Startmasse: | 740 kg |
| Besatzung: | 1 Pilot, 1 Passagier |
| Antrieb: | BMW M10, 118 PS |
Projekt Condor
Festschrift zur Fertigstellung des Linken Condor Innenflügels.
Ein langer Weg war es, zugegebenermaßen, vom Beginn in 2002/2003 bis zum April 2010, in dem wir die Fertigstellung des linken Innenflügels „Unserer Condor“ melden können. Aber es war ein außerordentlich lehrreicher, erfahrungsreicher und ereignisreicher, teilweise überraschender und von vielen, auch mal kontroversen, lauten Diskussionen, von wechselnden Planungen und Konzeptionen, aber letztendlich von fruchtbaren und zielgerichteten Ergebnissen gekennzeichneter Weg.

Quelle: Horst Becker - Condor Team Bremen - April 2010
Bericht zur Rekonstruktion der Condor Fw 200 Fotobericht Jahr 2021, Teil 1
Für die CONDOR Teams zusammengestellt von Günter Hujer

Quelle: Günter Hujer - Condor Team Bremen - Januar 2023
ASK 13 Segelflugzeug
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Herrn Tobias Enke zur Verfügung gestellt.
Grundüberholung:
Produktionsschule Kreis Hzgt. Lauenburg Nord Abteilung Segelflugzeugbau
Flugzeughersteller:
Alexander Schleicher Flugzeugbau GmbH & Co in Poppenhausen
Typ:
ASK 13 Doppelsitziges Segelflugzeug Die ASK 13 war der Nachfolger der ASK 7. Von 1966 bis 1988 wurden 693 Stück gebaut.
Technische Daten
| Leermasse: | 296 kg |
| Maximalgewicht: | 480 kg |
| Spannweite: | 15,95 m |
| Länge: | 8,18 m |
Schleicher K7
"Vorn ich(Tobias Enke), hinten Alexander Willberg (Geschäftsführer BQG) beim Anschnallen zum 1. Werkstattflug der Ka7 D-5130 nach Grundüberholung mit Kiroff-Lacken. An der Haube Teilnehmer Benjamin Koziol...."
"Noch auf dem Anhänger: Die rechte Fläche, das linke Querruder und die linken Bremsklappen unserer K7 D-5130 sind "Himmelblau" (RAL 5015, zufällig Schleicher-Firmenfarbe)...."
Die Informationen und Bilder wurden uns freundlicher Weise vom Herrn Tobias Enke zur Verfügung gestellt.
Auswahl
- Albatros B II
- Albatros D III
- Albatros D.V
-
Bleriot XI 2
Militaire - Bücker Bü 131
-
Austro Daimler
6 Zylinder - RAF Auster V
- DFS 230
- Fieseler Fi 103
- Fieseler Fi 156 UL Storch
-
Fieseler Fi 156 C-7
Storch-Instrumentenbrett -
Focke Wulf Fw 200
Condor Motor - Fokker Dr1 Video
- Messerschmitt Bf 110
-
Messerschmitt Me Bf 109 G
Luftschraubenhaube -
Messerschmitt Me BF 109 G
Führerraum - Messerschmitt Me BF 109 G6
- Otto - Doppeldecker Typ 1913
- Projekt Condor
- ASK 13 Segelflugzeug
- Schleicher K7
© RLM - Farben 2025

